Fortress AntiPiracy — vom Original zum überführten Leakechte SDK · Standard: unsichtbar (invisible)
Drei Stationen, ~5 Klicks: ① Bild fortressen → ② der „Pirat“ verändert es → ③ der Scanner findet es im Dump und liest den Payload. Alles hier läuft über @fortress_os/provenance-sdk — dieselbe Engine, die ausgeliefert wird, keine Demo-Kopie.
① Fortressen — Bild + dein Payload
Du bist bei Schritt 1 von 3. Wähle ein Bild und schreibe einen Payload hinein (z. B. wer diese Kopie bekommen hat). Eingebettet wird ein 128-Bit-Schlüssel; dein Klartext hängt in der Empfänger-Registry daran — genau wie im Produkt.
Noch kein Bild gewählt. Jedes Foto funktioniert — es wird auf 1024×1024 gebracht.
② Der Pirat — gemessene Angriffe und die ehrliche Grenze
Schritt 2 von 3. Das markierte Bild links. Jeder Knopf verändert es so, wie es ein Dieb täte. Die grünen Angriffe übersteht die Marke im gemessenen Gauntlet; der rote Knopf zeigt absichtlich, wo die gemessene Grenze liegt.
Original
Fortressed
◂ Original · Schieberegler · Fortressed ▸
Warte auf Schritt ①.
③ Der Scanner — Leak im Dump finden
Schritt 3 von 3. Dein (attackiertes) Bild wird zwischen 19 fremde Bilder eines vorbereiteten „Telegram-Dump“-Ordners gelegt — darunter auch die markierte Kopie eines anderen Abonnenten. Der Scanner muss deins finden UND den richtigen Payload nennen. Der Fund sieht identisch aus, egal woher der Dump stammt.
Warte auf Schritt ②.
🎬 Video — fortressen, H.264 überstehen, auslesen
Jedes Einzelbild bekommt die SDK-Marke (max. 8 s @ 6 fps, 1024²), die Tonspur wird mitfortresst, dann wird echt H.264-encodiert — der Download ist also schon „nach dem Angriff“ und trägt zwei Marken in einer Datei. Auslesen zählt Frames als Stimmen und meldet einen Fund erst ab 3 Stimmen (die nackte Mehrheits-Funktion würde ab 1 Stimme benennen — gemessene Schwäche, hier absichtlich verschärft).
Kurzes Video wählen (MP4/MOV, wird auf 8 s · 1024² gebracht; Dateien über 18 MB lehnt die Seite ab).
Original
Fortressed, nach H.264
Ehrlich — Unsichtbarkeit mit dem ΔE00-Instrument gemessen (Regel 12: schlimmstes 64²-Fenster, Schwelle 1,0), über 4 Inhaltstypen (glatt/dunkel/flach/schnelle Bewegung): ΔE00 worst ≤ 0,82 — unter der Schwelle, jedes markierte Bild angeschaut. Die Marke sitzt im Luma-Mittelband (Profil invisible, Robustheit aus Redundanz statt Amplitude — kein Dither). Robustheit: der Schlüssel kommt über die Zeit-Mehrheit durch echtes Mehrframe-H.264 CRF23+28 zurück (Per-Frame 30/30, schnelle Bewegung CRF28 26/30 — das Voting fängt es auf; node video-invisible-breadth.cjs). Verbleibende Grenze: Crop (die Kachel-Akkumulation braucht das ungeschnittene Raster) — in diesem unsichtbaren Modus nicht crop-/screenshot-fest. Ton bleibt erhalten und wird mitfortresst (energie-maskiert, hörbar; unter ~6 s unmarkiert übernommen — die Antwort sagt es dann).
🎧 Audio — fortressen, hören, MP3 überstehen
Die Marke wird ins Tonsignal gebettet (mono 44,1 kHz, je ~5,9-s-Block). Sie ist hörbar — gemessen SNR 14–17 dB auf echter Musik, und die Decke ist algorithmusbedingt (Bark/NMR-Messung), kein Regler. Deshalb steht hier ein A/B-Vergleich statt eines Versprechens.
Audiodatei wählen (≥ 6 s; MP3/WAV/M4A).
Original
Fortressed (WAV, mono)
Ehrlich: Hörbar, nicht „unhörbar“. Gemessen ist: durch echtes MP3 128k/AAC/Opus hindurch auslesbar (npm run validate:audio). Unter ~6 s trägt keine Marke; die Demo wandelt auf mono 44,1 kHz.
Was diese Seite ausdrücklich NICHT behauptet: Versetzter Crop 50 %, Crop ≥ 60 % und Rotation 5 ° tragen die Marke nicht (je 3/3 gemessen, 2026-07-30); WhatsApp/Twitter-Ketten in Verteilgröße ebenfalls nicht (alle Zahlen mit Kommando: Verifikations-Seite). Die roten Knöpfe oben führen das vor, statt es zu verstecken. Rand-Crop 25 % liegt bei gemessen 4/8 — auch ein grüner Knopf darf hier scheitern, und die Seite sagt es dann. PSNR ist eine Zahl, kein Unsichtbarkeits-Beweis — Sichtbarkeit messen wir als schlimmstes ΔE00-Fenster. Kein Treffer im Scan ≠ kein Leak.